Am Gipfel des Kilimandscharo ist der Hamburger Hans endlich da, wo er schon immer hin hinwollte. Doch da steht bereits das Zelt von Tscharli, einem Ur-Bayer. Ein Schneesturm schweißt die beiden wider Willen zusammen und eine gemeinsame Reise voller absurder Abenteuer beginnt. Doch nur einer der beiden wird die Heimreise antreten.

Matthias Politycki schreibt seitdem er 16 ist. Sein Werk besteht heute aus über 30 Büchern, darunter mehrere Romane, Erzähl- und Gedichtbände sowie vielbeachtete Sachbücher und Reisereportagen.

Im Anschluss an die Lesung zeigt das zeise Kino den Film „Mein Vater, mein Sohn und der Kilimandscharo“ nach dem gleichnamigen Roman von Achill Moser.

Foto: Mathias Bothor

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